Zimmertüren Maße – Tipps im HolzLand Ratgeber

Zimmertüren sind nicht nur wichtige Raumtrenner. Vielmehr sind es Möbelstücke, die von Weiß- bis hin zu Rohholzoptik eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeit bieten. Auch wenn die Optik aller gewählten Zimmertüren gleich ist, bedeutet dies nicht, dass das auch für die Maße gilt. Wenn Sie im Rahmen eines Neubaus oder einer umfassenderen Renovierung inklusive neuen Wänden auch komplett neue Innentüren anlegen, ist es sinnvoll, die Standard Zimmertüren Maße zu kennen! Somit ersparen Sie sich die Notwendigkeit, für Abmessungen abseits der Norm entsprechende Maßtüren zu fertigen.

Innentüren Maße: gängige Normen

Für Zimmertüren Maße nach Norm (DIN 18101) gibt es folgende Werte – sie beziehen sich auf das Türblatt. Kontaktieren Sie uns gerne, sollten Sie noch weitere Berechnungsmaße benötigen:

Gefälzte Türen

  • Breiten: 610 mm, 735 mm, 860 mm und 985 mm
  • Höhen: 1985 mm + 2110 mm

Stumpfe Türen

  • Breiten: 584 mm, 709 mm, 834 mm und 959 mm
  • Höhen: 1972 mm + 2097 mm

Innerhalb der genannten Türkategorie können Sie prinzipiell nach Wunsch Breite und Höhe wählen!

Tipps für die passenden Maße

Was die Höhe betrifft, sollten Sie bedenken, dass niedrige Türdurchgänge von großen Menschen als unkomfortabel wahrgenommen werden. Selbst, wenn Sie (oder auch Ihre Gäste!) knapp hindurchpassen, wird man unwillkürlich den Kopf einziehen, anstatt entspannt hindurch zu schlendern. Deshalb sind vielleicht 2110 mm bzw. 2097 mm sinnvoller. Was die Breite betrifft – zwar steigt mit der Türfläche der Preis, doch breite Türen bieten Vorteile. So lassen sich sperrige Möbel komfortabler hindurchbewegen, und eine breite Türöffnung, durch welche ein Rollstuhl hindurchpasst, ist ganz im Sinne von Barrierefreiheit. Auf der anderen Seite können schlanke, hohe Türen aus stilistischer Perspektive besonders reizvoll wirken. Bei Abstellräumen oder Gäste-WCs ist ebenfalls eine breite Tür weniger relevant.

Die Zarge einberechnen

Die Planung einer neuen Tür-Installation muss natürlich auch die Zargenmaße berücksichtigen.

Das Wichtigste ist die Tiefe der Mauerstärke, welche die sogenannte Mauerstärke ergibt. Um diese zu kalkulieren, ist es oft gut, schon die Stärke des Putzes, der Fliesen oder auch Paneele, welche an die Wand angebracht werden zu eruieren. Die Bekleidungsbreite, welche zu allen drei Seiten die Mauer überdeckt, hängt von den jeweiligen Herstellern ab, ist aber in der Regel 60 mm +/- und überdeckt knapp 25mm zu den Seiten (rechts, links und oben)

Ein neues Türenelement montieren ist in der Regel eine Aufgabe für den Fachbetrieb. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne erfahrene Türenprofis aus dem gesamten Großraum Pforzheim, Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen.

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