Die Firmengeschichte von HolzLand Schweizerhof in Vaihingen, Ludwigsburg

Heute

Heute beschäftigt die Firma HolzLand Schweizerhof 14 Mitarbeiter.

Das Holzmarktgebäude ist nach ökologischen Gesichtspunkten in Holzbauweise erstellt. Die Böden aus massivem Eichenholz sind geölt und gewachst. Als Isolierung wurden Zellulose, Flachs und Schafwolle verwendet. Die großen haushohen Fensterflächen lassen sehr viel Tageslicht ins Gebäude. Alle Hallen werden ausschließlich mit Holz beheizt.

2010

konnte der Holzmarkt um eine kleine Fläche von 200 qm ergänzt werden. In diesem Anbau ist die Fußbodenarena installiert.

2005

Am 11. Juni konnte dann, nach einem Winter im Zelt, am alten Standort ein Neubau bezogen werden.

2004

brannte der komplette Holzmarkt bis auf die Grundmauern nieder. Ein Defekt in der Elektroverteilung löste den Brand aus.

2003

wurde das Sägewerk stillgelegt.

Als 1997

endlich eine Abbruchgenehmigung für die alte denkmalgeschützte Ölmühle erteilt wurde, entstand ein moderner Erweiterungsbau mit Verdopplung der Verkaufsfläche auf 1600 qm.

Seit 1991

ist die Gebrüder Schweizerhof GmbH u Co KG in der HolzLand Kooperation organisiert. 1991 wurde das alte Sägewerk abgerissen und ein neuer Holzfachmarkt errichtet.

1973

verunglückte Friedrich Schweizerhof tödlich, worauf sein Sohn Friedrich Karl Schweizerhof 1976 in die neu gegründete Schweizerhof GmbH & Co KG eintrat.

1968

wurde auf der grünen Wiese, im Gewann Aile, ein neues Sägewerk errichtet.

1948

Bau eines Kesselhauses und einer Trockenkammer. Als Friedrich Schweizerhof 1956 starb, übernahmen dessen Söhne Friedrich Adolf und Reinhold Schweizerhof den Betrieb.

1946

Installation einer weitere Turbine und eines stationären Dieselmotors.

1930

wurde mit der Produktion von Parkett begonnen. Nach dem Krieg wurde kräftig investiert.

1920

übernahmen die Söhne Adolf Schweizerhof die Ölmühle und Friedrich Schweizerhof das Sägewerk.

1908

wurde die Wasserkraft durch den Einbau einer Turbine wesentlich erweitert.

1874

übernahm sein Schwiegersohn Christof Schweizerhof den Betrieb.

1841

brannte der Betrieb ab. Während des Wieder-Aufbaus wechselte der Besitzer. Die danach betriebene Öl- u. Gipsmühle wurde von Friedrich Hauser 1862 übernommen. Dieser gliederte 1872 ein Sägewerk an.

1833

richtete der damalige Besitzer, der "Zichorie-Meier", eine Zichorienrösterei ein. In dieser Zeit entstand auch das 1997 abgerissene Schweizerhof'sche Wohngebäude.

1820

entstand aus einer kleinen Schleifhütte unter Ausnutzung der Wasserkraft am Strudelbach eine Papierfabrik.