Terrassendielen Holz: Top-Qualität vom Holzhandel

Eine Terrasse mit schönen Dielen aus Holz bildet einen geschmackvollen Übergang vom Haus zum Garten. Wie kein anderes Produkt vermittelt Holz Gemütlichkeit und sorgt auf diese Weise für eine angenehme Atmosphäre. Harthölzer wie Bangkirai gehören beispielsweise zu den edlen Holzarten, die für die Verwendung als Terrassendielen hervorragend geeignet sind. Dennoch sollte die Verlegung der Dielen im Vorhinein fachgerecht geplant werden. Benötigen Sie Rat und Hilfe zum Bau Ihrer neuen Terrasse, zur Wahl des passenden Terrassenholzes oder möchten Sie vor dem Kauf Böden und Preise vergleichen, heißen wir Sie bei HolzLand Schweizerhof in Vaihingen herzlich willkommen.

In unserem Holzfachhandel finden Sie auf unseren Ausstellungsflächen alles, was Sie für die professionelle Gestaltung Ihrer Terrasse benötigen. Und mehr noch: Hier treffen Sie auf geschulte Fachleute, die Sie kompetent und freundlich beraten.


Material und Konstruktion für die Holzterrasse

Sie sollten sich auch dann beraten lassen, wenn Sie sich für heimische Hölzer wie Douglasie oder Fichte entscheiden, für thermisch modifizierte Hölzer oder auf einen Verbundstoff wie WPC setzen. Denn neben der Materialauswahl für Ihre Terrassendielen ist der Konstruktion ebenfalls besondere Beachtung zu schenken, sodass Sie dauerhaft Freude an Ihrer neuen Terrasse haben. Achten Sie darauf, dass Regenwasser gut ablaufen kann, damit befeuchtete Dielen rasch wieder trocknen und vermeiden Sie auf diese Weise, dass sich Holz schädigende Pilze auf Ihrer Terrasse ansiedeln können.

Trotz unserer großen Leidenschaft für Holz empfehlen wir zu diesem Zweck eine Unterkonstruktion aus Aluminium. Deren Gestänge besteht aus 6 m langen, geraden und stabilen Rohren, die sich nicht so leicht verziehen und daher großzügige Abstände zwischen den Auflagepunkten ermöglichen. Gerne beraten wir Sie persönlich bei Ihrem Besuch in unserer Gartenausstellung.

Befestigungssysteme

Die Terrasse ist ein geschützter Ort im Freien, an dem sich schon die ersten Frühlingsstrahlen entspannt genießen lassen. Sie können die Terrasse entweder direkt am Haus oder auch als Freideck planen. Dabei sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf das Befestigungssystem legen. Neben einer sichtbaren Verschraubung von oben gibt es auch die Alternative, die Terrassendielen von unten zu verschrauben oder auch seitlich zu befestigen. Die Verschraubung von unten inklusive Clipsystem hat hier allerdings viele Vorteile. Gerne beraten wir Sie zu Ihren Möglichkeiten Terrassenverlegung!


Beste Beratung und zuverlässige Handwerker-Vermittlung

Dielen aus dem Holzfachhandel sind in jedem Fall die bessere Wahl und mit Dielen von HolzLand Schweizerhof sind Sie bezüglich Qualität und Langlebigkeit auf der sicheren Seite. Dennoch ist klar, dass die Langlebigkeit mit der Dauerhaftigkeitsklasse und auch mit dem Preis der Terrassendielen korrespondiert. Im Sortiment führen wir solide „Einstiegshölzer“ sowie die Spanne bis zu edlen, besonders dauerhaften Harthölzern. Einen Großteil davon können Sie in unserer überdachten Gartenausstellung prüfend in Augenschein nehmen. Gern übernehmen wir für Sie auch die Auswahl eines Fachbetriebes, der die Dielen für Sie verlegt und die fachgerechte Konstruktion der Terrasse garantiert.


Häufig gestellte Fragen zu Terrassendielen aus Holz

Welche Holzarten gibt es für die Terrasse?

Grundsätzlich ist jedes Holz geeignet, welches eine mindestens ausreichende Dauerhaftigkeit für den Außeneinsatz und die damit verbundenen Witterungseinflüsse und Schädlingsgefahren mitbringt. Die einzelnen Holzarten unterscheiden sich mitunter deutlich in ihrer Dauerhaftigkeit und damit in ihrer Lebensdauer! Deshalb gilt es, das Terrassenholz mit Bedacht zu wählen – am besten mithilfe einer kompetenten Fachberatung. Gängige Terrassenhölzer auf einen Blick:

KDI-Hölzer: Hinter dem Kürzel KDI verbirgt sich die sogenannte Kesseldruckimprägnierung – ein Verfahren, welches günstigen, aber auch weichen und mäßig dauerhaften Nadelhölzern eine sehr gute Dauerhaftigkeit verleiht (Dauerhaftigkeitsklasse 3-4). Typische KDI-Hölzer sind Fichte und Kiefer. 

Thermohölzer: Ebenfalls ein Verfahren, um wenig dauerhaften Hölzern bessere Widerstandswerte zu verleihen. Dieses kommt allerdings komplett ohne Chemie aus und sorgt für eine hervorragende Dauerhaftigkeit. Die Hölzer werden bei über 200 °C behandelt. Besonders gute Resultate werden bei Eschen- und Kiefernholz erzielt. Angenehmer Seiteneffekt: eine sehr ansprechende dunkle Holzfarbe wie bei edlen Tropenhölzern.
Douglasie: ein sehr beliebtes Outdoorholz, welches in vielen Varianten Verwendung findet, vom Gartenkonstruktionsholz über Dachlatten bis hin zur Fassade. Vergleichsweise günstig – ein gutes Einstiegsholz für die Terrasse!

Sib. Lärche: Kalte widrige Wetterbedingungen sorgen für ein langsames Wachstum, welches wiederum der Beständigkeit des Holzes zugutekommt. Die holzeigenen Harze sorgen für einen Schutz vor Schädlingen. Insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Hier gilt es aber, auf eine ökologisch unbedenkliche Herkunft zu achten. 

Bangkirai: Ein sehr widerstandsfähiges Tropenholz mit guter Dauerhaftigkeit, welches in sehr vielen Längen lieferbar ist. Besonders beliebt bei Bangkirai sind die beidseitig glatten Profile. Bei den Kombi-Profilen ist eine Seite fein geriffelt und die andere Seite genutet.  Im Holzland Schweizerhof werden diese Dielen nach Ihrer Wunschseite nachsortiert.

Kann ich meine Terrasse vergrauen lassen, oder sollte ich sie lieber regelmäßig streichen / pflegen?

Unbehandelte Terrassendielen – auch Thermoholz – vergrauen über die Zeit. Das UV-Licht der Sonne zerstört das holzeigene Lignin, welches dem Holz seine typische Farbe verleiht. Allerdings bedeutet dies nicht eine Verminderung der Festigkeit und damit der Haltbarkeit. Ein regelmäßiger Anstrich mit Terrassenöl erhält die Farbe des Holzes über längere Zeit.  Gleichzeitig reduziert das Öl das Eindringen von Wasser.  Durch regelmäßiges Ölen bleibt das Holz geschmeidiger und eine Splitterbildung wird vermindert. Je höher die Faserdichte des Holzes, desto geringer die Splitterbildung – ein weiteres Argument für Harthölzer neben ihrer Lebensdauer.

Wie groß ist die Haltbarkeit der einzelnen Hölzer?

Zuerst der Hinweis, dass die Lebensdauer ganz wesentlich von der fachgerechten Verlegung abhängt sowie von Umgebungsfaktoren. Regenwasser muss sicher ablaufen und nasses Holz sollte schnell trocknen können. Deshalb ist ein Gefälle in Dielenrichtung, sowie eine Luftzirkulation unter den Dielen so wichtig. Wenn die Auflageflächen auf der Unterkonstruktion durch ein Gummi reduziert werden, kann das Holz weniger durchfeuchten. Zwar gibt es Aussagen über die Lebensdauer aufgrund der DIN-Normen (von „5 Jahre für Kiefer“ bis „25 Jahre für Massaranduba, Cumaru & Co.“). Allerdings sind diese Werte eher „theoretische Laborwerte“. Sprich: Es bedeutet nicht, dass Ihre Terrasse zwingend nach dieser Zeit auseinanderfällt – erst recht nicht bei einer regelmäßigen Pflege. Gerne beraten wir Sie dazu im Einzelnen!

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